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Radiologie

CT-Quiz

Im abschließenden Kapitel der Computertomographie können Sie das neu erlangte Wissen auf die Probe stellen. Die Fragen beziehen sich auf alle vorherigen Kapitel und geben Ihnen die Möglichkeit sich zu testen.

Viel Spaß und natürlich Erfolg!

++Es können auch mehrere Antworten richtig sein++

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Computertomographie

1 / 11

Was für Detektoren werden bei modernen Computertomographen genutzt ?

2 / 11

Welcher Pitchfaktor ergibt sich bei einem Tischvorschub von 38 mm und einer gesamten Kollimation von 32x1,2 mm ?

3 / 11

Mit welchem Tischvorschub wird der Patient durch den CT bewegt, wenn der Pitch bei 1 und die gesamte Kollimation bei 19,2 mm liegt (Angabe in mm) ?

4 / 11

Welches Vorgehen wird nicht gewählt, um Bewegungsartefakte zu minimieren ?

5 / 11

Die sogenannte Röhrenstrom-Modulation verspricht eine enorme Dosisreduktion für viele Untersuchungen. Wie wird diese erreicht ?

6 / 11

Welcher Parameter spielt bei der Strahlenschwächung keine Rolle ?

7 / 11

Warum werden jodhaltige Substanzen bei speziellen CT-Untersuchungen genutzt ?

8 / 11

Welche typischen Parameter werden am CT berücksichtigt ?

9 / 11

Was zeichnet ein Dual-Energy-CT aus ?

10 / 11

Worin unterscheidet sich die Computertomographie von herkömmlichen Röntgenaufnahmen ?

11 / 11

Welcher Artefakt in der Computertomographie wird nicht durch das durchstrahlte Objekt verursacht ?

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Für die Fragen bezüglich der Dosis ist ein Taschenrechner vielleicht manchmal sinnvoll!

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CT-Dosis

1 / 7

Welcher effektive CT-Dosisindex ergibt eich bei einem gewichteten CTDI von 12 mGy und einem Pitchfaktor von 1,5 (Angabe in mGy)?

2 / 7

Wo können die diagnostischen Referenzwerte für CT-Untersuchungen eingesehen werden ?

3 / 7

An welchem statistischen Wert orientieren sich die diagnostischen Referenzwerte ?

4 / 7

Das Dosislängenprodukt einer Untersuchung am Hirnschädel liegt bei 400 mGycm. Die Scanlänge beträgt 10 cm und es wurde ein Pitch von 0,8 verwendet. Welchen Zahlenwert erreicht der gewichtete CTDI (Angabe in mGy) ?

5 / 7

Eine CT-Untersuchung überschreitet deutlich die geltenden DRW. Welche Maßnahmen können getroffen werden um dies bei weiteren Anwendungen zu verhindern ?

6 / 7

Welche Dosisgrößen spielen für die diagnostischen Referenzwerte des BfS eine Rolle ?

7 / 7

Eine Untersuchung an einem Nierenstein benötigte bei dem Patienten eine Scanlänge von 20 cm. Dabei gab der CT ein Dosislängenprodukt von 320 mGycm aus. Welche Aussage bezüglich der DRW kann getroffen werden ?

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Als kleinen Abschluss des Kapitels Computertomographie können Sie über den folgenden Link auf eine interaktive Website der Radiopaedia Gruppe zugreifen. Dort können an frei zugänglichen CTs die Schichten durchfahren und auch Brüche, Tumore etc. erkannt werden. Viel Spaß beim durchklicken!

https://radiopaedia.org/encyclopaedia/cases/all?lang=us&modality=CT&page=1#collapse-by-modality

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Feldtheorien

1 / 7

Welches Diagramm beschreibt die Elektron-Elektron Streuung

2 / 7

Vakuum Fluktuationen: Nennen Sie zwei Beispiele an denen sich die Fluktuation nachweisen lassen müssten

3 / 7

In welche Messgröße geht die Feinstrukturkonstante alpha der Elektromagnetischen Strahlung ein und wie verändert sich diese in Stoßexperimenten mit zunehmender Energie der Strahlen.

4 / 7

Wieviele Felder braucht man zur Beschreibung einer Photonenemission durch Elektronen

5 / 7

Welche der folgenden Teilchen sind die Austauschteilchen der starken Wechselwirkung

6 / 7

Welche der folgenden Theorien kann man als Feldtheorien bezeichnen?

7 / 7

Which particle is exchanged?

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