[04.08.2021] – Eintrag Nr. 5

In der heutigen Sitzung lag der Schwerpunkt auf der 3D-Modellierung. Zu Beginn war das Löten von Mikrocontrollern, Sensoren und OLED-Displays, die in Messuhr platziert werden, abgeschlossen (Abb.1). Dann wurden die entsprechenden Messungen vorgenommen, wie z.B.: wie viel Platz sollte es in der Messuhr geben, um vier Mikrocontroller einzufügen? Wie soll die Größe des OLED-Displays sowie ihrer Länge, Breite etc. angepasst werden? u. v. m.

Abb. 1: Zusammenarbeit beim Löten

Die Messwerte des Hardwareteils wurden für den 3D-Druck verwendet. In den vergangenen Wochen wurde die Tinkercad-Modellierung der Messuhr abgeschlossen. Wir waren uns jedoch nicht sicher, wie es aussehen würde. Deshalb wurde beschlossen, erst einen Prototypen mit dem 3D-Drucker zu erstellen, um die allgemeine Funktionalität zu testen und die Größe besser zu bestimmen (Abb.2). Nach einigen Proben wurde festgestellt, dass das Design überhaupt nicht modern aussehen und das LED-Licht nicht gut auf dieses Material übertragen würde.

Abb. 2: Die Erstellung des ersten Prototyps mit dem 3D-Drucker
Video 1 : Die Erstellung des ersten Prototyps mit dem 3D-Drucker

Nach den genannten Ergebnissen wurde entschieden, auch einen Probedruck mit dem Lasercutter von einer Seite der Box zu machen (Abb. 3). Dieses Paneel wurde mit verschiedenen Lichtfarben getestet, um festzustellen, wie effektiv Licht durchscheinen kann. Es war sofort klar, dass das Licht schön durchströmt und das gesamte Bild edler und moderner wirkt als beim 3D-Druck. Folglich wurde entschieden, das Design mit dem Lasercutter anstelle des 3D-Druckers fortzusetzen.

Abb. 3: Die Erstellung des ersten Prototyps mit dem Lasercutter

Danach wurde auch sichergestellt, dass die Displays richtig gelötet wurden, indem ein Adafruit-Beispielcode in Arduino hochgeladen wurde. Schließlich wurde auch der geschriebene Code der Gruppenmitglieder für jedes OLED-Display getestet (Abb. 4). Bisher ist der Code für Temperatur und Luftfeuchtigkeit schon fertig. Der einzige Fehler, der aufgetreten ist, war der Uhrzeit-Code. Der Fehler war, dass nicht die richtigen Bibliotheken verwendet wurden. Diese Aufgabe soll jedoch in der nächsten Woche abgeschlossen werden.

Abb. 4: Test eines Quellcodes

Das nächste Treffen wird am 10. August von 10:00-12:00 Uhr stattfinden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*