Nutzerhandbuch: Inbetriebnahme, Konfiguration und Known Issues

Inbetriebnahme

1. Schritt

Es genügt die UniClock über den 4 Port USB-Hub an das Stromnetz anzuschließen.

Zum Zeitpunkt der Abgabe wird die UniClock die WLAN-Informationen des Netzwerks im Lernlabor an der Universität Oldenburg kennen und sollte sich eingenständig damit verbinden, sobald die Stromzufuhr gewährleistet ist.

2. Schritt

Unter dem folgenden Link kann das Node Red Dashboard aufgerufen werden: Zum Dashboard

Es sollte sich das Dashboard öffnen, mit dem die Hardware verbunden ist.

Die UniClock sollte nun einsatzbereit sein. Die Uhrzeit und die Messwerte sollten sowohl auf den Displays, als auch im Dashboard korrekt angezeigt werden. Wenn dem nicht so sein sollte oder anderweitige Probleme auftreten sollten, könnte eine erneute Konfiguration helfen.

Konfiguration

Wenn Probleme mit der Verbindung auftauchen sollten, oder wenn Veränderungen an den Einstellungen vorgenommen werden sollen, soll die folgende Anleitung befolgt werden:

1. Schritt (Node Red konfigurieren)

Unter dem folgenden Link (https://node-red11.iot.informatik.uni-oldenburg.de) muss sich mit den bekannten Node Red Zugangsdaten angemeldet werden.

Nach der Anmeldung sollte sich das Flowchart automatisch von selbst öffnen. Ist dies nicht der Fall können die Nodes im JSON-Format im GitRepository runtergeladen und (unter ‘Importieren’) manuell hochgeladen werden.

Hier geht es zum JSON-Dokument: Link

1.1 Schritt (optional – Node Red Remote App)

Wenn die Anwendung unabhängig vom Webbrowser genutzt werden soll, gibt es die Möglichkeit sich mit der Remote Node Red App zu verbinden. Dazu siehe folgende Anleitung: zur Anleitung

Die App kann hier (Google Play) heruntergeladen werden oder hier (App Store).

1.2 Schritt (Wetterdaten anpassen)

Um die Daten der Wetterübertragung anzupassen muss im untersten Flow (OpenWeatherMap Weather and Forecast) im Node ‘Settings’ die notwendigen Parameter, wie unten in der Tabelle gezeigt, angepasst werden.

Aufschlüsselung:

msg.payload.latBreitengrad (des Ortes)
msg.payload.lonLängengrad (des Ortes)
msg.payload.appidpersönliches OpenWeatherMap API Key
msg.payload.unitsauf metrisch (metric) oder imperial (imperial) einstellen
msg.payload.langSprache einstellen (de für Deutsch) alle Abkürzungen: Link
msg.payload.hour12true: 12 Stunden Format; false: 24 Stunden Format
Tabelle 1: Parameter anpassen, Aufschlüsselung

2. Schritt (Code: WIFI – Einstellungen anpassen)

Zunächst ist es notwendig den Code (am besten im ZIP-Format) hier aus dem Repository herunterzuladen. Als nächstes ist es notwendig die Variablen ssid und password (wahlweise pass) mit dem Namen des Netzwerks (ssid) und dem Kennwort für das Netzwerk (pass/password) zu initialisieren.

Danach können die Sketches auf die dazugehörigen Mikrocontroller geflasht werden. Durch die Bezeichnung der Sketches und des transparenten Deckels lässt es sich leicht nachvollziehen, welcher Sketch auf welchen Mirkrocontroller geflasht werden soll. Der Sketch ‘WIFIConnection’ wird dabei nicht hochgeladen, sondern wird neben den anderen im selben Ordner gespeichert.

Known Issues

1. DHT-Shield (Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur)

Da sich der Mikrocontroller im Betrieb leicht um einige Grad erwärmt, muss etwa fünf Minuten abgewartet werden, bevor die Messwerte zuverlässig sind. Im Code wurde eine im gemessenen Wert eine Differenz erzeugt, die es ermöglicht den Temperaturanstieg durch den Mikrocontroller auszugleichen, um sich an die tatsächliche Raumtemperatur anzunähern. Aus diesem Grund muss der Mikrocontroller erst seine Betriebstemperatur erreichen, bevor ein zuverlässiger Wert übermittelt werden kann.

2. RTC-Shield (Uhrzeit, Datum, Wochentag)

Da das RTC-Shield die Uhrzeit des Computers von dem Zeitpunkt speichert, zu dem der Code kompiliert wurde, und da das Hochladen des Codes einige Sekunden in Anspruch nimmt, kann die vom RTC-Shield angegebene Uhrzeit um einige Sekunden von der tatsächlichen abweichen.

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