Meine Erfahrungen in S.S. #2

Mit dieser Blog-Reihe möchte ich meine Erfahrungen und Meinungen zu dem Modul Soft Skills niederschreiben und meine Gedanken darüber mit euch Teilen. Auch wird es für mich selbst sehr interessant werden, wie ich am Anfang drüber gedacht habe und wie sich durch Soft Skills über den nächsten Monaten noch meine Denkweise oder Verhalten ändert wird.

In der dieswöchigen (KW44 2020) Vorlesung in Soft Skills wurden die Themen Prokrastination (also das Verschieben von Aufgaben, obwohl man Zeit hat), Zeit- und Selbstmanagement + Methoden und Digital Wellbeing (u.a. Nachtmodus für das Smartphone) behandelt.

Durch diese Vorlesung wurde ich selbst dabei wieder Aufmerksam gemacht, was für Fatale Folgen Prokrastination haben kann (z.B. Bulimielernen). Natürlich ist mir bewusst, dass man das manchmal unbemerkt macht (Serien schauen, obwohl man eigentlich Lernen sollte), aber man dies immer durch genug eigen Disziplin vermeiden kann. Zum großen Teil verwende ich sogar Methoden, die in der Vorlesung vorkam, die ich vor der Zeit der Vorlesung noch nicht kannte. Wie die ABC-Analyse und die To-do Liste.

Auch die Pomodoro-Technik fand ich sehr nützlich. Der Effekt das man sich das Lernen in Zyklen aufteilt ist sehr fordernd, wenn es darum geht für längere Zeit auf einem hohen Niveau was zu Lernen. Dabei nimmt man sich einen timer, legt sich eine feste Lernzeit wie 45 Min. und eine Pause von 15 Min. fest. Dabei belohnt man sich während der Pause selbst (YouTube Videos schauen, …).

Eine Sache, die wohl die meisten Menschen vergessen das es auf ihr Smartphone ist, ist Digital Wellbeing. In diesem Modus kann man selbst Zeiten festlegen, wie lange man eine App benutzen möchte oder das es abends das Smartphone in Grautöne und eine weniger ansprechende Oberfläche umgestaltet.

Zusammenfassend kann ich selbst nur sagen, dass mich diese Vorlesung sehr Neugierig auf die nächsten gemacht hat und ich mich schon sehr freue was ich noch Neues lernen kann. Auch muss ich sagen das Organisiertes Lernen weit aus Effizienter ist, als wenn man einfach alles auf sich zu kommen lässt und man am ende durch das ganze Arbeitsmaterial der Uni, sich erschlagen lässt (Bulimielernen).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.